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Archive for Februar 22nd, 2008

Crack

Crack entsteht aus handelsüblichem Kokain in dem dieses mit Natriumhydrogencarbonat („Speisesoda“, Natron) und Wasser erhitzt wird. Kokain wird meist als Kokainhydrochlorid gehandelt, durch das Erhitzen mit Natron (NaHCO3) ensteht Kokainhydrogencarbonat. Durch diese chemische Veränderung wird Kokain rauchbar gemacht – in Pfeifen, Zigaretten oder einfach von Alufolie. Die Wirkung setzt dadurch schneller ein, klingt aber auch nach rund 10 Minuten schon wieder ab.
Beim Rauchen knacken die kleinen Crackbröckelchen, vermutlich stammt der Name von diesem typischen Geräusch.

Durch das schnelle Anfluten wird die Wirkung als sehr intensiv, das schnelle Abklingen als sehr negativ empfunden. Ein heftiges Verlangen nach einer Wiederholung des Konsums setzt ein. Crack soll die illegale Droge sein, die am schnellsten von allen bekannten Substanzen Sucht hervorruft. Crack-User sollen einigen Berichten zufolge besonders zu Aggressivität neigen, ansonsten entsprechen die Wirkungen und Nebenwirkungen denen des Kokains.

Drugcom: Drogenlexikon

Suchtzentrum.de: drugscouts

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